Moodle hält Einzug in die Anna-Haag-Schule

Die Anna-Haag-Schule hat seit Beginn dieses Schuljahres in Sachen Digitalisierung ordentlich aufgerüstet. In Form einer umfangreichen schulinternen Fortbildung wurde das gesamte Lehrerkollegium und die Schulleitung in die Verwendung der Lernplattform „Moodle“ eingeführt.

In erster Linie dient das digitale Kursmanagementsystem als Sammelort verschiedener Unterrichtsinhalte, die wiederum strukturiert in einzelnen sogenannten virtuellen Kursräumen wiederzufinden sind und somit vor allem in Zeiten möglicher Schulschließungen den fehlenden Präsenzunterricht ausgleichen könnten.

Dank gilt an dieser Stelle vor allem den Organisatoren Frau Krakow, Frau Seifert und Frau Vetter, die in Kürze ein umfassendes Konzept zur Nutzung der Plattform an der AHS entwickelt haben und die Fortbildungen organisiert haben.

Somit waren die vorwiegenden Schwerpunkte der Fortbildungen für die Lehrkräfte vor allem die Besonderheiten und Herausforderungen der sogenannten „Trainer“-Rolle, welcher die Lernaktivitäten und Arbeitsmaterialien aktiviert, einrichtet und somit verschiedenste Lernaufgaben erstellt.

Schnell wurden für alle Beteiligten die Vorteile der Digitalisierung sichtbar, wie z.B. das Teilen von Arbeitsblättern, das Hochladen von Lernvideos und das Kontrollieren der Abgaben ohne überfüllte E-Mail-Postfächer.

fobi moodle 2

Auch hat sich in ersten Versuchen in verschiedenen Klassen bereits gezeigt, dass die Moodle-Nutzung einen Hybridunterricht hilfreich unterstützen kann: einige Schüler, die aufgrund von Quarantäne-Regelungen oder Maskenverweigerung nicht mehr am Präsenzunterricht teilnehmen, können im Homeschooling eigenständig die Unterrichtsinhalte erarbeiten, ohne auf eine Mail-Kommunikation mit jedem einzelnen Lehrer angewiesen zu sein.

Ebenso können die Schüler untereinander ihre Mitschriften, Ergebnisse und Fragen sinnvoll in einem „Raum“ austauschen, ohne auf rein kommunikative Apps wie Whatsapp zurückgreifen zu müssen.

Dennoch wurden auch die Grenzen der Plattform erkannt, denn eine Online Plattform kann niemals die Interaktion im Unterrichtsgespräch, Kommunikation mit dem Lehrer oder die Atmosphäre eines Unterrichtsraumes ersetzen; es stellt lediglich eine Ergänzung zum normalen Unterricht dar.

Moodle als digitales System verbessert die technische Basis und eröffnet somit neue Zugangsweisen für Schüler und Lehrer, ein methodisch-didaktisch gut aufbereiteter Unterricht, der die Schüler fordert, ist jedoch keine Frage der digitalen Kompetenz.

Das Lehrerkollegium blickt nun also optimistisch in die digitale Zukunft, wenn auch die allgemeine Übereinkunft herrscht, dass es hoffentlich so schnell keinen ausschließlich digitalen Unterricht in Form von Homeschooling während eines Lockdowns geben soll.

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